Es ist jedes Jahr ein kleines Volksfest, wenn im Herbst das Vieh von den Weiden, wo es den Sommer verbracht hat, in die Ställe zurückkehrt. Festlich geschmückt mit Blumenkränzen, wechseln die Tiere ins warme Winterquartier über. Erleben Sie diesen wichtigen Tag im bäuerlichen Kalender aus erster Hand mit, Musik und Rahmenprogramm inklusive.

Das Festzelt steht bei der Spielwegkapelle im oberen Münstertal auf dem Festplatz.

Der eigentliche Weideabtrieb findet am Samstag ab 10 Uhr statt. Nutzen Sie hierfür den Bus 291 um 09:30 Uhr ab Münstertal Bahnhof. Zunächst werden die Tiere in der Fangkoppel geschmückt, bevor es auf den Weg nach unten geht. Die Schwarzwaldkapelle Münstertal sorgt hier für die musikalische Umrahmung. Im beheizten Festzelt an der Spielwegkapelle findet anschließend das festliche Rahmenprogramm statt. Ab 13:30 Uhr sorgt der Musikverein Bremgarten für die musikalische Umrahmung und gibt den Stab ab 19 Uhr ab an die „Zäpfle-Brüder“. Ganz im Sinne eines Oktoberfestes darf am Abend gerne Dirndl und Lederhose getragen werden.

Außerhalb des Festzelts können liebevoll gepflegte Ladogs bei Ladog-Treffen bewundert werden.

Am Sonntag, 02.10.2022, ab 11:00 Uhr, wird zum traditionellen Frühschoppen mit deftigem Speis und Trank eingeladen. Ab 11:30 Uhr wird dieser umrahmt von den Senioren der Schwarzwaldkapelle.

Alle Einwohner, Interessierte und Feriengäste sind recht herzlich zum Weideabtriebsfest eingeladen.

Wichtig: Wir bitten um Beachtung der Sicherheitsvorkehrungen während der Veranstaltung! Gefährden Sie sich, andere Besucher und die Tiere nicht durch unbedachte Handlungen. Insbesondere sind alle Absperrungen zu beachten. Kein noch so tolles Handy-Foto rechtfertigt fahrlässiges Verhalten!

 

Das deutsche Stromnetz gilt als sicher und stabil!

Längere Stromausfälle sind hierzulande zwar sehr selten, aber nicht völlig ausgeschlossen. Mit etwas Vorbereitung ist man für diesen Ernstfall aber gerüstet.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat für eine vorbeugende Planung der Bürgerinnen und Bürger einen Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen erstellt. Darin enthalten ist eine persönliche Checkliste, die bei der Kontrolle der eigenen Notfallvorsorge hilft.

Ratgeber Katasthrophenschutz:  https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Fuer-alle-Faelle-vorbereitet/fuer-alle-faelle_node.html

Die Kampagne „CLEVERLÄND – Zusammen Energie sparen“ ruft in einem breiten Bündnis aus Baden-Württemberg zum Energiesparen auf. Auf einer Roadshow durchs ganze Land geben Expertinnen und Experten Tipps, wie man möglichst clever und effizient Energie einsparen kann.

Weitere Infos unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/cleverlaend/ und im Energiesparbüchle.

 

Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) saniert eine rund 250 Meter lange Stützmauer an der L 123 in Münstertal-Spielweg (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) in zwei Bauabschnitten. Am 13. Juni beginnen die Bauarbeiten des ersten Abschnitts, die voraussichtlich bis Ende des Jahres dauern. In dieser Zeit wird der betroffene Straßenabschnitt halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird per Ampel an der Baustelle vorbeigeführt. Das Tempo im Baustellenbereich wird auf 50 Stundenkilometer beschränkt. Die Ausführung des zweiten Bauabschnittes ist für 2023 geplant.

Wie das RP mitteilt, wurde die Stützmauer aus Natursteinen bei einer Bauwerksprüfung mit der Zustandsnote 3,5 bewertet. Das heißt, sie ist sanierungsbedürftig und muss nun umfangreich erneuert werden. Im Rahmen der Sanierung wird das gesamte Bauwerk neu verfugt und verpresst. Die Standsicherheit der Stützmauer wird zukünftig über Mikropfähle gewährleistet, deren Köpfe hinter der Mauerinnenseite liegen und in neu erstellte Betonplomben eingebunden sind. Die sanierte Mauer selbst übernimmt dann keinen bis nur noch einen geringen Anteil der von der Straße und dem Hang einwirkenden Last. Durch diese Vorgehensweise kann das Erscheinungsbild der bestehenden Mauer in vollem Umfang erhalten werden.

Die Kosten des ersten Bauabschnitts liegen bei rund 780.000 Euro. Das RP hat die Firma Bau-Sanierungstechnik GmbH aus Gernsheim mit den Bauarbeiten beauftragt.

Mitteilung des Gemeinsamen Gutachterausschusses Markgräflerland-Breisgau

Informationen und Handlungsempfehlungen für Grundstückseigentümer

Die Reform der Grundsteuer wurde aufgrund einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes notwendig. Deshalb wurde im November 2020 das „neue“ Grundsteuergesetz des Bundeslandes Baden-Württemberg erlassen. Die Umsetzung erfordert jedoch die Mitwirkung der betroffenen Bürger.

Bis zum 31. Oktober 2022 müssen die Steuerpflichtigen ihre sogenannte „Feststellungserklärung“ für die Grundsteuer-Hauptfeststellung zum 1. Januar 2022 bei ihrem zuständigen Finanzamt per ELSTER abgeben. Dies ist seit dem 1. Juli dieses Jahres möglich.

Ab Juli 2022 werden auf der Internetseite www.grundsteuer-bw.de weitere Informationen und erforderliche Daten zur Abgabe der Feststellungserklärung zu finden sein. Auf die Bodenrichtwerte der jeweiligen Kommunen kann hierüber dann  ebenfalls zugegriffen werden. Darüber hinaus gibt es bereits jetzt auf der Webseite des Finanzministeriums ein umfassendes FAQ mit Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Grundsteuerreform sowie ein kurzes Erklärvideo für Eigentümerinnen und Eigentümer. In Ergänzung dazu können allgemeine Fragen dem virtuellen Assistenten der Steuerverwaltung unter www.steuerchatbot.de gestellt werden.

In diesem Flyer sind alle wichtigen Informationen zusammengefasst:

Die neue Grundsteuer für Baden-Württemberg

Informationen zu den Bodenrichtwerten

Das Verbot im und am Wald offizielle Grill- und Feuerstellen zu nutzen ist ausgelaufen. Die Regenfälle der letzten Wochen haben die Waldbrandgefahr entschärft. Der Deutsche Wetterdienst bewertet die aktuelle Waldbrandgefahr im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald als gering bis sehr gering.

Ab dem 09.09.2022 ist es daher wieder erlaubt Feuer an öffentlichen Feuerstellen anzuzünden. Der Fachbereich Forst weist jedoch darauf hin, dass das Rauchen im Wald von März-Oktober generell verboten ist und außerhalb von eingerichteten Grill- und Feuerstellen generell kein Feuer im Wald gemacht werden darf.

 

Die Teststelle der Firma WISADA GmbH hinter dem Rathaus wurde aufgrund der geringen Testnachfrage abgebaut.

Weitere Informationen finden Sie über den QR-Code oder über https://wisada.testapp24.de/schnelltest-termin/teststation-rathaus-munstertal5.

 

Impftermine für die Corona-Schutzimpfung können in Baden-Württemberg ab dem 19. September 2022 zentral über die Website impftermin-bw.de vereinbart werden. Hausärztinnen und Hausärzte sowie weitere Impfstellen im Land stellen dort in den kommenden Wochen freie Termine ein. Ebenfalls ab dem 19. September wird es – beispielsweise für Menschen ohne Internetzugang – auch die Möglichkeit geben, über eine Telefon-Hotline (Rufnummer: 0800 282 272 91) kostenfrei Termine zu vereinbaren. Nähere Informationen unter www. https://www.impftermin-bw.de.

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Liebe Eltern, wenn man die Verantwortung für ein Neugeborenes übernommen hat, verändern sich Perspektiven und Anschauungen. Die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit rücken oft mehr in den persönlichen Fokus. Einen großen Beitrag zum Thema Müllvermeidung können Stoffwindeln leisten. Bei einer durchschnittlichen Wickeldauer von 3 Jahren kann man davon ausgehen, dass Ihr Neugeborenes gut 5000 Wegwerfwindeln verbraucht, die gut 1.000 kg Müll verursachen.

Moderne Stoffwindeln können dazu eine gute Alternative darstellen. Sie sind einfach unterstützend in der Handhabung, für mehrere Kinder nutzbar, auf Dauer gesehen deutlich günstiger und nach dem Ende der Wickelzeit wiederverkäuflich. Diese Dinge machen sie trotz Waschen zu einer umweltfreundlicheren Alternative.

Die Gemeinde Münstertal möchte mit dem Windelbonus einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz leisten und auch Familien hierdurch unterstützen.

Gewährt werden ab dem 01.01.2022 Zuschüsse an Eltern, die Ihre Kinder mit Stoffwindeln wickeln.

Pro Kind wir ein einmaliger Zuschuss von 50,00 Euro pro Kalenderjahr gewährt bis zum Alter von 2 Jahren (maximale Förderung 100,00 Euro). Die Antragstellung ist jeweils ab dem 01.03. des jeweiligen Jahres und nur für das Vorjahr möglich. Hauptwohnsitz des Kindes muss in Münstertal sein. Kinder dürfen bei Antragstellung nicht älter als 24 Monate sein.

Notwendig ist jährlich ein formloser schriftlicher Antrag (Namen, Adresse, Bankverbindung), Quittungen oder Belege über gekaufte Stoffwindeln oder des Windeldienstes (nicht älter als 6 Monate) und eine Kopie der Geburtsurkunde.

Ein Rechtsanspruch auf Gewährung des Zuschusses besteht nicht (siehe Richtlinien zum Stoffwindelbonus).

Ihre Gemeinde Münstertal

Verwilderte und herrenlose Katzen werden für Tierschützer und Kommunen zu einem immer größer wachsenden Problem. Einerseits geht es um das Wohl der Tiere, die oft in einem denkbar schlechten Gesundheitszustand sind und sich unkontrolliert vermehren – andererseits um steigende Kosten für Tierschutzvereine und die Gemeinden, die für die Kosten herrenloser Katzen aufkommen. Mit einer Katzenschutzverordnung möchte die Gemeinde Münstertal nun diesem Problem besser beikommen.

Kern des Problems ist die fehlende Kastration bei vielen Katzen, vor allem bei Freigängern, die einem Haushalt zugerechnet werden können und nicht als herrenlos gelten. Bei Katzen, die nicht identifiziert werden können, hat die Gemeinde oder der Tierschutzverein bisher die Kosten übernommen. Jetzt komme man aber an finanzielle Grenzen. Aber nicht nur weibliche Katzen müssten kastriert werden, sondern auch die Kater. Ein Kater könne mehr als ein Dutzend Katzen pro Nacht und Tag decken. Die Eigentümer*innen sind sich dieser Tatsache oft nicht bewusst.

Deshalb setzt die Gemeinde auf die Katzenkennzeichnungspflicht, die bereits seit 18 Jahren besteht – und von der vielen Katzenhalter*innen offenbar nichts wissen oder sie zumindest ignorieren. Mit der Katzenschutzverordnung soll die Chippflicht, die der schnelleren Identifikation dient, besser durchsetzt werden.

Gleichzeitig lassen sich hierdurch die Katzenbesitzer*innen besser in die Pflicht nehmen. Kommunen, in deren Bereich herrenlose Tiere aufgegriffen werden, müssen für die Kosten der Erstversorgung durch einen Tierarzt und für eine bis zu vierwöchige Unterbringung aufkommen. Und diese Kosten sind in den vergangenen Monaten bei der Gemeinde Münstertal auch größer geworden. Die Katzenschutzverordnung eröffnet nun die Möglichkeit, die Kosten den Besitzer*innen in Rechnung zu stellen, weil die Katzen wegen der Identifikationspflicht besser zugeordnet werden können. Oberstes Ziel bleibt die deutliche Reduzierung umherstreunender Katzen.

Katzenhalter haben nun Zeit bis zum 31.07.2022, die Pflicht zur Kastration und Kennzeichnung durch einen Mikrochip oder eine Tätowierung im Ohr sowie zur Registrierung umzusetzen.

Amtliche Bekanntmachungen

 

Das Grundbuchamt wurde im Zuge der Aufhebung der kommunalen Grundbuchämter vom Land Baden-Württemberg übernommen. Zentraler Sitz der neuen, auch für…

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Öffentlich-rechtliche Vereinbarung  zur Bildung eines

gemeinsamen Gutachterausschusses „Markgräflerland-Breisgau“

zwischen der Stadt Müllheim

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Ob es nötig ist, Ihren Führerschein umzutauschen, hängt davon ab wann Ihr Führerschein ausgestellt wurde, und nicht davon, wann Sie den Führerschein…

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