Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) saniert eine rund 250 Meter lange Stützmauer an der L 123 in Münstertal-Spielweg (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) in zwei Bauabschnitten. Am 13. Juni beginnen die Bauarbeiten des ersten Abschnitts, die voraussichtlich bis Ende des Jahres dauern. In dieser Zeit wird der betroffene Straßenabschnitt halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird per Ampel an der Baustelle vorbeigeführt. Das Tempo im Baustellenbereich wird auf 50 Stundenkilometer beschränkt. Die Ausführung des zweiten Bauabschnittes ist für 2023 geplant.

Wie das RP mitteilt, wurde die Stützmauer aus Natursteinen bei einer Bauwerksprüfung mit der Zustandsnote 3,5 bewertet. Das heißt, sie ist sanierungsbedürftig und muss nun umfangreich erneuert werden. Im Rahmen der Sanierung wird das gesamte Bauwerk neu verfugt und verpresst. Die Standsicherheit der Stützmauer wird zukünftig über Mikropfähle gewährleistet, deren Köpfe hinter der Mauerinnenseite liegen und in neu erstellte Betonplomben eingebunden sind. Die sanierte Mauer selbst übernimmt dann keinen bis nur noch einen geringen Anteil der von der Straße und dem Hang einwirkenden Last. Durch diese Vorgehensweise kann das Erscheinungsbild der bestehenden Mauer in vollem Umfang erhalten werden.

Die Kosten des ersten Bauabschnitts liegen bei rund 780.000 Euro. Das RP hat die Firma Bau-Sanierungstechnik GmbH aus Gernsheim mit den Bauarbeiten beauftragt.

Durch die langanhaltende Trockenwetterlage ist die Waldbrandgefahr in den baden-württembergischen Wäldern weiter stark angestiegen. Die geringfügigen Niederschläge und Gewitter in den letzten Wochen haben die stark erhöhte Gefährdungslage nicht abmildern können. Da auch in der aktuellen Situation Spaziergänger und Freizeitsportler den Wald aufsuchen, gilt es, besondere Vorsicht walten zu lassen. Über die Hälfte der Waldbrände entstehen durch Fahrlässigkeit und wären daher weitgehend vermeidbar.

Durch die aktuelle Lage verbietet sich jegliche Verwendung von Feuer in Waldnähe.

Die Gemeinde Münstertal bittet die Waldbesucherinnen und Waldbesucher unbedingt folgende Regeln zu beachten:

  • Vom 1. März bis 31. Oktober gilt im Wald ein grundsätzliches Rauchverbot (Landeswaldgesetz).
  • Öffentliches Grillen in Waldnähe und Waldrandlage ist nur in den offiziellen, fest eingerichteten Feuerstellen der kommunalen Grillplätze erlaubt.
  • Das Grillen im Wald auf mitgebrachten Grillgeräten ist verboten.
  • Offenes Feuer außerhalb des Waldes muss mindestens 100 Meter vom Waldrand entfernt sein und bei der Gemeinde Münstertal gemeldet werden.
  • Auch an den erlaubten Stellen muss das Feuer immer beaufsichtigt und vor dem Verlassen unbedingt vollständig gelöscht werden.
  • Es muss ausreichend Löschmittel in Form von Wasser oder Feuerlöscher vorgehalten werden.
  • Waldbrandgefahr besteht nicht nur in lichtdurchlässigen Kiefernwäldern auf südexponierten Trockenstandorten, sondern für alle Waldbereiche. Über die Hälfte der Waldbrände entstehen durch Fahrlässigkeit und wären vermeidbar.
  • Da auch Glas und Glasscherben ein Feuer entfachen können, wird darum gebeten, aufgefundene oder mitgebrachte Gegenstände aus Glas mitzunehmen und ordentlich zu entsorgen.
  • Ebenso sollten Autos keinesfalls abseits von befestigten Plätzen (Asphalt oder Schotter) abgestellt werden, da sich trockenes Laub oder Gras durch heiße Autoteile entzünden kann.

Wir weisen mit Nachdruck darauf hin, dass sich bei der aktuellen Trockenheit offene Feuer generell verbieten.

Wenn es doch zu einem Brand kommt, ist es wichtig, diesen so schnell wie möglich und mit genauer Ortsangabe bei der Feuerwehr (Telefon 112) zu melden.

Ihre Gemeinde Münstertal

 

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Für alle weiteren Angelegenheiten ist eine Terminvereinbarung erforderlich

Seit 2021 sind im Bürgerbüro für alle Angelegenheiten Terminvereinbarungen erforderlich. Sie haben damit die Chance, lange Wartezeiten zu vermeiden. Aufgrund der Terminvorschläge, die Ihnen unser System macht, können Sie Ihren freien Wunschtermin online bestimmen. Sie müssen nur wenige Angaben machen, um den gewünschten Termin zu erhalten. Diesen können Sie online unter www.muenstertal.de/buergerservice/terminvereinbarung  buchen.

Alternativ ist auch eine telefonische Terminvereinbarung unter der Nummer 07636 707 26 möglich. Wenn unsere Mitarbeiterinnen im Gespräch bzw. Termin sind, kann es sein, dass Sie sie nicht gleich persönlich erreichen. In diesem Falle können Sie es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal versuchen oder schreiben ganz einfach eine E-Mail an buergerbuero@muenstertal.de.

Ab Dienstag,  07.06.2022 gibt es nun eine Neuerung: Wenn Sie bereits eine Angelegenheit im Bürgerbüro beantragt haben (z.B. Pass, Reisepass oder Führerschein) und Sie müssen diese in der Folge lediglich abholen, dann können Sie zu den jeweiligen Öffnungszeiten des Rathauses die bereits beantragten Unterlagen ohne Termin im Bürgerbüro abholen. Beachten müssen Sie allerdings, dass jemand mit einem vereinbarten Termin (auch zur Abholung) bevorzugt gegenüber denjenigen Bürger*innen behandelt wird, die ohne Termin bei einer Abholsache im Bürgerbüro vorstellig werden. Daher empfehlen wir weiterhin auch Termine zur Abholung von Unterlagen zu vereinbaren. Sie erleichtern hierdurch die Planungen der Mitarbeiter*innen des Bürgerbüros und können selbst auch besser planen, da Sie einen vereinbarten Termin haben.

Die Öffnungszeiten des Bürgerbüros sind wie folgt:

Öffnungszeiten Bürgerbüro:

Montag – Freitag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Mittwoch: 14:00 bis 18:30 Uhr.

Ihr Bürgerbüro Münstertal

Mitteilung des Gemeinsamen Gutachterausschusses Markgräflerland-Breisgau

Informationen und Handlungsempfehlungen für Grundstückseigentümer

Die Reform der Grundsteuer wurde aufgrund einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes notwendig. Deshalb wurde im November 2020 das „neue“ Grundsteuergesetz des Bundeslandes Baden-Württemberg erlassen. Die Umsetzung erfordert jedoch die Mitwirkung der betroffenen Bürger.

Bis zum 31. Oktober 2022 müssen die Steuerpflichtigen ihre sogenannte „Feststellungserklärung“ für die Grundsteuer-Hauptfeststellung zum 1. Januar 2022 bei ihrem zuständigen Finanzamt per ELSTER abgeben. Frühestens ist dies jedoch ab dem 1. Juli dieses Jahres möglich.

Derzeit müssen die Betroffenen noch nichts unternehmen, auch eine Kontaktaufnahme mit dem gemeinsamen Gutachterausschuss „Markgräflerland-Breisgau“ bei der Stadt Müllheim ist aktuell nicht nötig und führt auch zu keinem Ergebnis. Die für die Feststellungserklärung benötigten Bodenrichtwerte stehen nicht vor Ende Juni 2022 zur Verfügung.

Ab Juli 2022 werden auf der Internetseite www.grundsteuer-bw.de weitere Informationen und erforderliche Daten zur Abgabe der Feststellungserklärung zu finden sein. Auf die Bodenrichtwerte der jeweiligen Kommunen kann hierüber dann voraussichtlich ebenfalls zugegriffen werden. Darüber hinaus gibt es bereits jetzt auf der Webseite des Finanzministeriums ein umfassendes FAQ mit Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Grundsteuerreform sowie ein kurzes Erklärvideo für Eigentümerinnen und Eigentümer. In Ergänzung dazu können allgemeine Fragen dem virtuellen Assistenten der Steuerverwaltung unter www.steuerchatbot.de gestellt werden.

In diesem Flyer sind alle wichtigen Informationen zusammengefasst:

Die neue Grundsteuer für Baden-Württemberg

Jeder kann in den Bereichen Stromverbrauch, Wasserverbrauch sowie Heizkosten sparen.

Stromverbrauch

Beleuchtung

Schalten Sie das Licht aus bei Abwesenheit. Häufiges Ein- und Ausschalten ist bei Markenfabrikaten kein Problem mehr. Die Stiftung Warentest empfiehlt, zwischen Aus- und Einschalten zwei Minuten Zeit zu lassen, da die Elektronik das Schalten in warmem Zustand nicht gut verträgt.

Halten Sie die Allgemeinbeleuchtung sparsam; helles Licht gezielt am Ort der Sehaufgaben benützen.

Installieren Sie Bewegungsmelde- und Dämmerungsschalter für die Außenbeleuchtung.

Bei Halogenlampen zumindest IRC-Typen, wenn kein Austausch durch Energiesparlampen möglich ist.

Reinigen Sie die Beleuchtung regelmäßig. Etwa zehn Prozent des Stromverbrauchs in privaten Haushalten fällt auf die Beleuchtung, davon lässt sich ein Drittel bis die Hälfte einsparen.

Kochen und Backen

Für elektrische Kochplatten geeignetes Kochgeschirr verwenden (Sandwichboden oder wärmegedämmte Kochtöpfe).

Keinen großen Topf für kleine Speisemengen benutzen; Topf- und Pfannengröße müssen mit dem Kochplattendurchmesser weitgehend übereinstimmen.

Topfdeckel verwenden, im geschlossenen Topf gart alles mit wenig Wasser (1-2 cm) energiesparend im Dampf. Geschmack und Vitamine bleiben besser erhalten.

Bei lang kochenden Gerichten können Dampfdrucktöpfe rund 50 Prozent Kochenergie und Zeit sparen.

Auftauen im Kühlschrank spart zweimal Energie: erst kühlt das Gefriergut das Kühlschrankinnere, danach ist es auf dem Herd schneller zu erwärmen, oder die Tiefkühlkost bzw. Fertiggerichte in der Mikrowelle zuzubereiten.

Die richtige Betriebstemperatur wählen, abschalten vor Ende der Koch- oder Backzeit und die Restwärme nutzen.

Für spezielle Aufgaben sind Wasserkocher, Kaffeemaschine mit Thermoskanne, Eierkocher, Toaster und Mikrowellengerät stromsparender als Herd oder Backofen.

Induktionsfelder und Ceranfelder benötigen weniger Strom.

Backöfen mit Heißluft sind energiesparend. Die notwendigen Temperaturen liegen ca. 10 Prozent niedriger als bei Herden mit Ober- und Unterhitze.

Kühlen und Gefrieren

Stellen Sie das Geräte an einem möglichst kühlen, trockenen und gut belüfteten Ort auf, niemals direkt neben der Heizung.

Nur abgekühlte und gut verpackte Speisen kühlen und gefrieren.

Mindestens einmal im Jahr reinigen, vorher abtauen (Gebrauchsanweisung).

Ein Kühlschrank der nur zu einem Drittel gefüllt ist, verbraucht unnötig viel Strom. Als Faustregel für das Kühlschrankvolumen gelten pro Person ca. 50 Liter.

Achten Sie beim Kauf neuer Haushaltsgeräte auf die Energieklasse. Modelle der Klasse A++ sparen über die lange Nutzungsdauer der Geräte Energie und somit Geld.

TV, PC & Co.

Über 10 Prozent des privaten Stromverbrauchs gehen auf die Rechnung der Elektronikgeräte, die auch nach dem Abschalten noch Strom verbrauchen. Beim Kauf von Geräten der Unterhaltungselektronik oder fürs Büro, wählen Sie Modelle mit niedrigen Verbrauchswerten in der Betriebsbereitschaft. Zudem stellen Sie mit geeigneten Steckdosenleisten sicher, dass diese Geräte außerhalb der Nutzungszeiten nach Möglichkeit vom Netz getrennt sind. Prüfen Sie doch einmal mit einem Stromcheck bei sich zu Hause nach, wie viel Ihre Geräte genau verbrauchen. Dies können Sie mit einem Strommessgerät bestimmen. Viele Verbraucherzentralen und Energieversorgungsunternehmen verleihen solche Messgeräte.

Wäsche trocknen

Der preiswerteste und umweltschonendste Trockner ist die Wäscheleine im Freien oder bei schlechtem Wetter im Trockenraum. Sollten Sie jedoch eine Wäschetrockner benutzen, sollten Sie folgendes beachten:

Schleudern Sie die Wäsche vor dem maschinellen Trocknen mit mind. 1200U/min.

Das Programm "bügeltrocken" spart gegenüber dem Programm "schranktrocken" rund 15 Prozent Strom.

Immer möglichst gleichartige Gewebe zusammen trocknen.

Gerät voll beladen, ohne zu überladen, sonst knittert die Wäsche zu stark.

Der Trockner sollte komplett ausgeschaltet werden können (kein Stand-by).

Wasser sparen

Wassersparen fängt im Haushalt an. Tag für Tag werden Deutschland pro Person 130 Liter Trinkwasser im Haushalt eingesetzt (aktuelle Verbrauchszahlen des Bundesverbandes Gas und Wasser).
Im Gegensatz zu anderen Grundstoffen wird Wasser nicht verbraucht, sondern gebraucht. Es gelangt nach einer vorübergehenden Nutzung wieder in den Wasserkreislauf.
In der Regel geht jede Nutzung des Wassers mit einem Verbrauch an Energie und einer Verschmutzung einher. Die Wiederaufbereitung als Trinkwasser kostet wieder Energie. Daher bedeutet Wasser sparen in erster Linie eine Energieeinsparung und eine Verminderung der Abwassermenge.

Toilette

Etwa ein Drittel des täglichen Wasserverbrauchs rauscht durch die Toilette. Durch wassersparende Spülkästen oder Druckspüler kann der Verbrauch halbiert werden. Öfters mal die "Stopp-Taste" fürs kleine Geschäft drücken.

Armaturen
Es gibt viele Armaturen um den Wasserverbrauch zu senken - z.B. Durchflussbegrenzer, Einhebelmischbatterien oder Thermostat-Armaturen.

Bad/Dusche
Der Wasserbrauch kann deutlich reduziert werden, wenn Sie öfters duschen anstatt zu baden (pro Bad 150 Liter und mehr, pro Dusche 35 bis 40 Liter).

Waschen
Die sparsamste Waschmaschine benötigt 39 Liter. Maximale Füllmenge der Maschine ausnutzen, Waschmittel nach Verschmutzungsgrad und Wasserhärte dosieren.

Geschirr spülen
Moderne Maschinen spülen die gleiche Geschirrmenge sparsamer im Vergleich zum Reinigen von Hand. Grundsätzlich gilt, nie das Geschirr unter fließendem Wasser spülen, den Geschirrspüler immer vollbeladen laufen lassen.

  • Wasser, das zum Waschen von Obst und Gemüse gebraucht wird, besonders in sommerlichen Trockenperioden, zum Gießen verwenden.
  • Überprüfen Sie monatlich Ihre Anlagen und den Verbrauch. So können Leckstellen frühzeitig festgestellt und repariert werden.
  • Tropfende und undichte Wasserhähne und Spülkästen schnellst möglich reparieren lassen.

Heizkosten senken

Besonders groß ist das Energiesparpotential bei Heizung und Warmwasserbereitung. Deutsche Privathaushalte müssen hierfür nämlich nahezu 90 Prozent ihres Energieverbrauchs aufwenden.

Die 10 wichtigsten Tipps helfen beim Sparen:

  1. Veraltete Heizungsanlagen modernisieren:
    Moderne Systeme wie Erdgas-Brennwertgeräte verbrauchen im Vergleich zu alten Anlagen bis zu 40 Prozent weniger Energie.
  2. Wärmedämmung des Gebäudes:
    Besonders auf die Heizkörpernischen ist zu achten, da hier die Hauswand oft am dünnsten ist. Dort entstehen hohe Wärmeverluste.
  3. Heizung automatisch steuern:
    Die Heizungsanlage witterungsgesteuert und mit automatischer Temperaturabsenkung betreiben. Durch die Absenkung der Raumtemperatur bei Nacht oder längerer Abwesenheit ergeben sich deutliche Einsparpotenziale. Jedes Grad weniger verringert die Heizkosten um rund sechs Prozent.
  4. Optimale Raumtemperaturen:
    Empfohlen werden 20 Grad Celsius für Wohn- und Arbeitsräume, für Küche und Schlafzimmer 18 bzw. 17 Grad Celsius und für Flure 10 bis 15 Grad Celsius.
  5. Heizungsanlage regelmäßig checken:
    Schon eine nur wenige Millimeter starke Rußablagerung und ein schlecht eingestellter Brenner kosten rund fünf Prozent mehr Energie.
  6. Rollläden schließen:
    Werden Vorhänge und Jalousien nachts geschlossen, kann die Energieersparnis bis zu vier Prozent betragen.
  7. Richtig lüften:
    Dauerlüften bei gekipptem Fenster und aufgedrehter Heizung ist tabu. Stattdessen mehrmals täglich kurzzeitig für rund 5 bis 10 Minuten Fenster weiter öffnen und querlüften.
  8. Heizquellen nicht verstellen:
    Möbel, Verkleidungen oder Gardinen sollten Heizkörper nicht verdecken. Dies beeinträchtigt die Luftzirkulation und somit eine optimale Wärmeverteilung im Raum. Bis zu 20 Prozent der Energie können dadurch verloren gehen.
  9. Heizkörper abgleichen:
    Dadurch wird gewährleistet, dass jeder Heizkörper innerhalb des Systems mit der tatsächlich benötigten Wärmemenge über den entsprechenden Heizwasserstrom versorgt wird.
  10. Heizkörper entlüften:
    Die Entlüftung ist wichtig, wenn die Heizkörper ungleich warm werden oder Luftgeräusche auftreten. Die Entlüftungsschraube wird mit einem Schlüssel solange geöffnet bis Heizwasser austritt.

Weitere Informationen zum Thema Energiesparen und einen individuellen Strom-, Kühl-, Heiz-, Pumpen-, Thermostat-, Wärme- oder Wassercheck können Sie unter https://www.co2online.de/energie-sparen/ abrufen.

Das deutsche Stromnetz gilt als sicher und stabil!

Längere Stromausfälle sind hierzulande zwar sehr selten, aber nicht völlig ausgeschlossen. Mit etwas Vorbereitung ist man für diesen Ernstfall aber gerüstet.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat für eine vorbeugende Planung der Bürgerinnen und Bürger einen Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen erstellt. Darin enthalten ist eine persönliche Checkliste, die bei der Kontrolle der eigenen Notfallvorsorge hilft.

Ratgeber Katasthrophenschutz:  https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Fuer-alle-Faelle-vorbereitet/fuer-alle-faelle_node.html

Die Gemeinde Münstertal hat in Zusammenarbeit mit der Fa.  WISADA GmbH eine Teststation für Coronaschnelltest hinter dem Rathaus eröffnet. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Sonntag 09:30 Uhr bis 18:00 Uhr.

Anmeldungen zu Testungen sind über den QR-Code oder über https://wisada.testapp24.de/schnelltest-termin/teststation-rathaus-munstertal5 möglich.

Im Rahmen der 15. Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung (Zustimmung durch den Bundesrat am 11.02.2022) wurde die erste Umtauschfrist für alte Führerscheine geändert: Inhaber eines bis zum 31. Dezember 1998 ausgestellten Führerscheins (grauer oder rosa Papierführerschein) der Geburtsjahrgänge 1953 bis 1958 müssen nun bis 19. Juli 2022 den Führerschein umtauschen. Diese Änderung wird nach Verkündung rückwirkend zum 19. Januar 2022 in Kraft treten.

Den Antrag hierfür stellen Sie bei uns auf dem Bürgerbüro, dieser wird zur weiteren Bearbeitung an das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (Führerscheinstelle) gesendet.

Bei Antragstellung bringen Sie bitte ein aktuelles biometrisches Lichtbild und Ihren Führerschein mit. Beachten Sie bitte, dass eine vorherige Terminvereinbarung notwendig ist.

Die aktuelle Bearbeitungsdauer bei der Führerscheinstelle beträgt derzeit zwischen 8 und 12 Wochen, beachten Sie dies bitte bei Ihrer Terminplanung.

Weitere Fristen finden Sie hier

Führerschein tauschen müssen:

Geburtsjahrgänge vor 1953: Umtausch bis Januar 2033

Geburtsjahrgänge 1953 bis 1958: Umtausch bis Juli 2022

Geburtsjahrgänge 1959 bis 1964: Umtausch bis Januar 2023

Geburtsjahrgänge 1965 bis 1970: Umtausch bis Januar 2024

Geburtsjahrgänge ab 1971 und später: Umtausch bis Januar 2025

Hier finden Sie die Fristen für die Führerscheine, die ab 01.01.1999 ausgestellt wurden:

Ausstellungsjahr 1999 bis 2001: Umtausch bis Januar 2026

Ausstellungsjahr 2002 bis 2004: Umtausch bis Januar 2027

Ausstellungsjahr 2005 bis 2007: Umtausch bis Januar 2028

Ausstellungsjahr 2008: Umtausch bis Januar 2029

Ausstellungsjahr 2009: Umtausch bis Januar 2030

Ausstellungsjahr 2010: Umtausch bis Januar 2031

Ausstellungsjahr 2011: Umtausch bis Januar 2032

Ausstellungsjahr 2012 bis 18. Januar 2013: Umtausch bis 19. Januar 2033

Liebe Eltern, wenn man die Verantwortung für ein Neugeborenes übernommen hat, verändern sich Perspektiven und Anschauungen. Die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit rücken oft mehr in den persönlichen Fokus. Einen großen Beitrag zum Thema Müllvermeidung können Stoffwindeln leisten. Bei einer durchschnittlichen Wickeldauer von 3 Jahren kann man davon ausgehen, dass Ihr Neugeborenes gut 5000 Wegwerfwindeln verbraucht, die gut 1.000 kg Müll verursachen.

Moderne Stoffwindeln können dazu eine gute Alternative darstellen. Sie sind einfach unterstützend in der Handhabung, für mehrere Kinder nutzbar, auf Dauer gesehen deutlich günstiger und nach dem Ende der Wickelzeit wiederverkäuflich. Diese Dinge machen sie trotz Waschen zu einer umweltfreundlicheren Alternative.

Die Gemeinde Münstertal möchte mit dem Windelbonus einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz leisten und auch Familien hierdurch unterstützen.

Gewährt werden ab dem 01.01.2022 Zuschüsse an Eltern, die Ihre Kinder mit Stoffwindeln wickeln.

Pro Kind wir ein einmaliger Zuschuss von 50,00 Euro pro Kalenderjahr gewährt bis zum Alter von 2 Jahren (maximale Förderung 100,00 Euro). Die Antragstellung ist jeweils ab dem 01.03. des jeweiligen Jahres und nur für das Vorjahr möglich. Hauptwohnsitz des Kindes muss in Münstertal sein. Kinder dürfen bei Antragstellung nicht älter als 24 Monate sein.

Notwendig ist jährlich ein formloser schriftlicher Antrag (Namen, Adresse, Bankverbindung), Quittungen oder Belege über gekaufte Stoffwindeln oder des Windeldienstes (nicht älter als 6 Monate) und eine Kopie der Geburtsurkunde.

Ein Rechtsanspruch auf Gewährung des Zuschusses besteht nicht (siehe Richtlinien zum Stoffwindelbonus).

Ihre Gemeinde Münstertal

Verwilderte und herrenlose Katzen werden für Tierschützer und Kommunen zu einem immer größer wachsenden Problem. Einerseits geht es um das Wohl der Tiere, die oft in einem denkbar schlechten Gesundheitszustand sind und sich unkontrolliert vermehren – andererseits um steigende Kosten für Tierschutzvereine und die Gemeinden, die für die Kosten herrenloser Katzen aufkommen. Mit einer Katzenschutzverordnung möchte die Gemeinde Münstertal nun diesem Problem besser beikommen.

Kern des Problems ist die fehlende Kastration bei vielen Katzen, vor allem bei Freigängern, die einem Haushalt zugerechnet werden können und nicht als herrenlos gelten. Bei Katzen, die nicht identifiziert werden können, hat die Gemeinde oder der Tierschutzverein bisher die Kosten übernommen. Jetzt komme man aber an finanzielle Grenzen. Aber nicht nur weibliche Katzen müssten kastriert werden, sondern auch die Kater. Ein Kater könne mehr als ein Dutzend Katzen pro Nacht und Tag decken. Die Eigentümer*innen sind sich dieser Tatsache oft nicht bewusst.

Deshalb setzt die Gemeinde auf die Katzenkennzeichnungspflicht, die bereits seit 18 Jahren besteht – und von der vielen Katzenhalter*innen offenbar nichts wissen oder sie zumindest ignorieren. Mit der Katzenschutzverordnung soll die Chippflicht, die der schnelleren Identifikation dient, besser durchsetzt werden.

Gleichzeitig lassen sich hierdurch die Katzenbesitzer*innen besser in die Pflicht nehmen. Kommunen, in deren Bereich herrenlose Tiere aufgegriffen werden, müssen für die Kosten der Erstversorgung durch einen Tierarzt und für eine bis zu vierwöchige Unterbringung aufkommen. Und diese Kosten sind in den vergangenen Monaten bei der Gemeinde Münstertal auch größer geworden. Die Katzenschutzverordnung eröffnet nun die Möglichkeit, die Kosten den Besitzer*innen in Rechnung zu stellen, weil die Katzen wegen der Identifikationspflicht besser zugeordnet werden können. Oberstes Ziel bleibt die deutliche Reduzierung umherstreunender Katzen.

Katzenhalter haben nun Zeit bis zum 31.07.2022, die Pflicht zur Kastration und Kennzeichnung durch einen Mikrochip oder eine Tätowierung im Ohr sowie zur Registrierung umzusetzen.

Amtliche Bekanntmachungen

 

Das Grundbuchamt wurde im Zuge der Aufhebung der kommunalen Grundbuchämter vom Land Baden-Württemberg übernommen. Zentraler Sitz der neuen, auch für…

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Öffentlich-rechtliche Vereinbarung  zur Bildung eines

gemeinsamen Gutachterausschusses „Markgräflerland-Breisgau“

zwischen der Stadt Müllheim

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Ob es nötig ist, Ihren Führerschein umzutauschen, hängt davon ab wann Ihr Führerschein ausgestellt wurde, und nicht davon, wann Sie den Führerschein…

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