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Aktuelles

Erstellung des Nahverkehrsplan 2021-2026

  • Gelegenheit, Ihre Anregungen und Vorschläge zum Nahverkehrsplan bis zum 26. Februar 2021 bei der Gemeinde einzureichen

Derzeit erfolgt die Fortschreibung des Nahverkehrsplans für den straßengebundenen öffentlichen Personennahverkehr (NVP) durch den Zweckverband Regio- Nahverkehr Freiburg (ZRF), der diese Aufgabe im Auftrag seiner Aufgabenträger, der Stadt Freiburg und die Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald, wahrnimmt.

 

Ziel ist, den öffentlichen Personennahverkehr im Rahmen eines integrierten Gesamtsystems als eine vollwertige Alternative zum motorisierten Individualverkehr zu entwickeln. Er soll dazu beitragen, dass die Mobilität der Bevölkerung gewährleistet, die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes gesichert und verbessert sowie den Belangen des Klima- und Umweltschutzes und der Sicherheit und Zugänglichkeit des Verkehrs Rechnung getragen wird.

Mit der Umsetzung der Ausbaukonzeption auf der Ost-WestAchse zwischen dem Hochschwarzwald, Freiburg und dem Kaiserstuhl ab Dezember 2019 und der im Juni 2021 folgenden Strecke von Freiburg über Waldkirch nach Elzach sowie mit der Neuordnung der Schienenangebote im Rheintal ab Juni 2020 werden die im Schienenverkehr gesetzten Ziele des Konzepts BREISGAU-S-BAHN 2020, Ausbaustufe 2018-neu erreicht. In der Stadt Freiburg wurde das vom Gemeinderat 2013 beschlossene Stadtbahnausbauprogramm vorangetrieben und mit den Inbetriebnahmen der regional bedeutsamen Strecke „Stadtbahn Zähringen“ sowie der städtischen Projekten „Stadtbahn Messe“ und „Stadtbahn Rotteckring“ umgesetzt. Diese Schienen- und Stadtbahnstrecken bilden das verkehrliche Rückgrat im Verbandsgebiet.

Die Verbandsversammlung des ZRF hat am 19. Dezember 2018 die Verwaltung mit der Aufstellung eines neuen Nahverkehrsplans zum Dezember 2020 beauftragt. Gemäß § 11 Abs.

3 des ÖPNVG des Landes Baden-Württemberg bildet der Nahverkehrsplan den Rahmen für die Entwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs. Er muss mindestens die folgenden Inhalte umfassen:

 

  • Bestandsaufnahme der vorhandenen Einrichtungen und Strukturen sowie der  
  • Bedienung im öffentlichen Personennahverkehr;
  • Bewertung der Bestandsaufnahme (Verkehrsanalyse);
  • Abschätzung des im Planungszeitraum zu erwartenden Verkehrsaufkommens (Verkehrsprognose);
  • Ziele und Rahmenvorgaben für die Gestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs;
  • Aussagen über zeitliche Vorgaben und erforderliche Maßnahmen zur Verwirklichung einer möglichst weitreichenden Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr.

 

Das ÖPNV-Gesetz des Landes Baden-Württemberg gibt darüber hinaus als Zielsetzung vor, dass die regionalen Leistungen des Personennahverkehrs auf der Straße auf das Grundangebot des Landes auf der Schiene auszurichten sind. Mit dem Abschluss des Ausbaus bzw. der Elektrifzierung der Elztalbahn im Juni 2021 wird auf allen Strecken des Verbandsgebiets der vom Land Baden-Württemberg als Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr bestellte Schienenverkehr mit durchweg elektrischen Zügen und erweitertem Angebot aufgenommen sein. Dann können im Rahmen des integrierten Ansatzes im gesamten Verbandsgebiet Angebotsverbesserungen entsprechend der Philosophie „Zug und Bus aus einem Guss“ erfolgen und auf diesem Weg auch die Gemeinden abseits der Schienenstrecken von dem verbesserten Angebot auf der Schiene proftieren.

Aus den oben dargelegten Erwägungen ergibt sich, dass mit dem neuen Nahverkehrsplan 2021 auch die bisher historisch gewachsenen Linienführungen und der Bedienungsumfang der Regionalbusse zu überarbeiten und neu zu defnieren sind. Auf der Grundlage dieser Festlegungen im Nahverkehrsplan können dann schrittweise die Leistungen im Regionalbusverkehr durch die Aufgabenträger an die geänderten Anforderungen und Verkehrsbedürfnisse angepasst werden. Dabei sind die rechtlichen Vorgaben des Personenbeförderungs-, des Vergabe- und des europäischen Verkehrsrechts sowie die fnanziellen Rahmenbedingungen der Aufgabenträger nach Abschluss der ÖPNV- Finanzierungsreform des Landes Baden-Württemberg zu beachten.

Der Entwurf des Nahverkehrsplanes mit den umfangreichen Anlagen kann auf der Internetseites des ZRF (www.zrf.de) eingesehen und heruntergeladen werden. Seitens des ZRF ist eine direkte Bürgerbeteiligung nicht vorgesehen.

Die Gemeinde wurde jedoch um Vorlage einer Stellungnahme bis zum 31. März 2021 gebeten.

Der Punkt wird in einer der nächsten Sitzungen des Gemeinderates behandelt.

Wir bieten unseren Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, Ihre Anregungen und Vorschläge zum Nahverkehrsplan bis zum 26. Februar 2021 an die Gemeinde Münstertal, Wasen 47, 79244 Münstertal oder per E-Mail: gemeinde@muenstertal. de zu senden. Diese können dann in die Stellungnahme der Gemeinde einfließen.


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