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Inanspruchnahme von FAKT 2021 weiter gestiegen

GEMEINSAMER ANTRAG

Fakt-Vorantrag vom 2. November bis 15. Dezember 2021 stellen

Zur Ermittlung des zusätzlichen Finanzmittelbedarfs 2022 für das FAKT ist es erforderlich, wiederum ein FAKT-Vorantragsverfahren durchzuführen.

Durch das FAKT-Vorantragsverfahren können die Finanzmittel für das FAKT zum Ende der aktuellen EU-Planungsperiode präzise ausgesteuert werden. Gleichzeitig sollen die Antragsteller rechtzeitig vor Abgabe des Gemeinsamen Antrags 2022 Hinweise für die Planung ihrer Agrarumweltmaßnahmen erhalten. Es ist sowohl im Interesse der Antragsteller, als auch der Verwaltung, dass die FAKT-Voranträge gewissenhaft gestellt werden. Unter anderem sollten auch geplante Verpflichtungsübertragungen angegeben werden.

Achtung: Auf den Versand eines persönlichen Anschreibens mit Hinweis auf die Teilnahme am FAKT-Vorantragsverfahren wird, wie im Vorjahr, auch in diesem Jahr verzichtet.

Neueinstiege, Umstiege in höherwertige Teilmaßnahmen und/oder Erweiterungen einer oder mehrerer FAKT-Teilmaßnahmen im Antragsjahr 2022 müssen zwingend im FAKT-Vorantragsverfahren angemeldet werden. Die einjährigen Tierwohlmaßnahmen sind ebenfalls zwingend im FAKT Vorantrag voranzumelden.

Werden Erweiterungen, Neueinstiege und Umstiege in höherwertige Teilmaßnahmen nicht im FAKT-Vorantrag angemeldet, können diese FAKT-Anträge nur auf Basis des bisherigen Verpflichtungsumfangs bewilligt werden. Bei den einjährigen Tierwohlmaßnahmen ist die Anmeldung im FAKT-Vorantrag zwingend erforderlich.

Die vollständige Information des Ministeriums zum FAKT-Vorantrag finden Sie hier.