Neues aus der Gemeinde

Aufgrund der Bürgerinformationsveranstaltung kann am 04. Mai 2017 kein Hallensport stattfinden!

Wir bitten um Beachtung! Vielen Dank für Ihr...

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Gute alte Bräuche zu pflegen ist eine gern gesehene und liebenswerte Praxis. Zu beobachten ist allerdings, dass im Laufe der Jahre manche Bräuche auch...

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Wichtige Mitteilung an alle Anwohnerinnen und Anwohner im Bereich Mulden, Rotenbuck und Hochkelchweg

 

Am Mittwoch, den 03.05.2017 wird von 09.00...

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Mit der Neuordnung des Grundbuchwesens in Baden-Württemberg wird das kommunale Grundbuchamt in Ehrenkirchen am 26. Juni 2017 aufgehoben.

 

Letzter...

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Hier finden Sie den Antrag zur Anmietung gemeindeeigener Räumlichkeiten und den Antrag auf Erteilung einer gaststättenrechtlichen Erlaubnis. Außerdem...

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Frau Christina Grimm, Sozialdienst für Flüchtlinge, Caritasverband Breisgau-Hochschwarzwald bietet immer

 

donnerstags von 14:00-16:00 Uhr

in...

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Im Zuge der Renovierung der Belchenhalle wurde im Hallenbereich eine induktive Höranlage eingebaut. Sie hilft Hörsystemträgern Sprache und Musik, die...

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Landwirtschaft

Wichtige Fristen für Sachkundige im Pflanzenschutz!

Wichtige Fristen für Sachkundige im Pflanzenschutz!

Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald/Fachbereich Landwirtschaft

Wichtige Fristen für Sachkundige im Pflanzenschutz!

Ab dem 26. November 2015  muss jeder, der

  • - Pflanzenschutzmittel anwendet (außer im Haus- und Kleingarten)
  • - Pflanzenschutzmittel verkauft (auch über das Internet)
  • - Nicht-Sachkundige im Rahmen eines Ausbildungsverhältnisses oder einer einfachen Hilfstätigkeit anleitet oder beaufsichtigt oder
  • - über den Pflanzenschutz berät

 

 

den bundeseinheitlichen  Sachkundenachweis in Form einer Scheckkarte besitzen. Alle Personen, die am 14. Februar  2012 sachkundig waren

(= Alt-Sachkundige), müssen den neuen bundeseinheitlichen Sachkundenachweises bis zum 26. Mai 2015 beantragen.

Alt-Sachkundige, die erst nach dem 26.05.2015 den Sachkundenachweis beantragen, werden als Neu-Sachkundige (= weniger Rechte), eingestuft.
Alle Personen, die nach dem 14. Februar 2012 sachkundig geworden sind oder es noch werden, sollten Ihren Antrag auf den Sachkundenachweis im Scheckkartenformat zeitnah zum erfolgreichen Berufsabschluss bzw. zur erfolgreich abgelegten Sachkundeprüfung stellen. 

 

online-Beantragung
Der Sachkundenachweis in Scheckkartenformat kann online unter folgender Adresse beantragt werden: www.pflanzenschutz-skn.de. Dem Antrag müssen Nachweise über den anerkannten Berufsabschluss oder das Zeugnis über die Sachkundeprüfung als Datei (pdf, jpg, png, zip) beigefügt (hochgeladen) werden.

 

Hilfestellung zur Beantragung der Scheckkarte
Bevor Sie sich über die elektronische Datenbank registrieren, sollten Sie das Merkblatt zur Antragstellung bzw. die Ausfüllhilfe zur Online-Datenbank durchzulesen. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Schupp, Tel.: 07 61/21 87-5801 (zwischen 9:00 Uhr und 12:00 Uhr) gerne zur Verfügung.

Gebühren für die Ausstellung des Sachkundenachweises:
online-Beantragung: 30,00 Euro
online-Beantragung Grunddaten und Einreichung des Nachweises über die Sachkunde in Papierform: 35,00 Euro
Anträge per Post (nur in begründeten Ausnahmefällen): 40,00 Euro

 

Hinweis:
Nach Prüfung der Antragsunterlagen erhalten Sie einen Bescheid und einen Gebührenbescheid. Der Sachkundenachweis im Scheckkartenformat wird nach Zahlungseingang der Gebühr zugeschickt. Aus organisatorischen Gründen kann dies nicht zeitnah erfolgen.

 

Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen
Alle Sachkundigen sind  verpflichtet, jeweils innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren an einer anerkannten Fortbildungsmaßnahme zum Pflanzenschutz teilzunehmen. Für Sachkundige, die am 14.02.2012, dem Tag des Inkrafttretens des neuen Pflanzenschutzgesetzes, sachkundig waren, begann die erste 3-Jahresfrist zur Fortbildung am 1. Januar 2013 und endet am 31. Dezember 2015.

Ziegenprämie

Wiesenmeisterschaft


Viehauftriebe auf die Jungviehweiden 2017

In den kommenden Wochen beginnt die Weidesaison auf den öffentlichen Jungviehweiden. Hierfür sind folgende Auftriebstermine vorgesehen. 

 

 

WeidebezirkAuftriebstagUhrzeit Treffpunkt
Köpfle Freitag  12.05.2017 14:00     Uhr Köpfle Umsetzer
Sonnhalden Freitag  19.05.201710:00     Uhr Düngerschuppen Sattel
Branden Samstag              20.05.201710:30     UhrBrandenhof Muckenhirn

 

Die betreffenden Landwirte werden gebeten, die Auftriebstermine einzuhalten

 

Das Veterinäramt weist nochmals daraufhin, dass nur BHV1-freie Rinder aufgetrieben werden dürfen. Eine Bescheinigung über den Status wie in den vergangenen Jahren braucht nicht mehr vorgelegt werden, da Baden-Württemberg als "BHV1 frei" erklärt wurde.

Trotzdem gilt in Baden-Württemberg weiterhin die seit Jahren bekannte Untersuchungspflicht auf BHV1 (Tankmilch oder Blutproben).

 

Anforderungen hinsichtlich BVD/MD

Grundsätzliche dürfen nur Rinder auf eine Gemeinschaftsweide oder sonstige Standorte mit Kontakt zu Rindern aus anderen Beständen aufgetrieben werden, soweit sie BVDV -unverdächtig sind und von einem Nachweis in schriftlicher oder elektronischer Form über die BVDV-Unverdächtigkeit des jeweiligen Rindes vorhanden sind.

 

Tragende Rinder

Aufgrund der derzeitigen Seuchensituation muss unbedingt verhindert werden, dass Rinder oder Kühe auf den Weiden abkalben. Auch früher mit negativem Ergebnis untersuchte Rind oder Kühe können sich im frühen Stadium der Trächtigkeit mit BVD infiziert und diese Infektion klinisch unauffällig durchgemacht haben. Bei diesen Tieren (sog. „Tronjanische Kühe“) besteht die Gefahr, dass sie PI-Tiere zur Welt bringen, die die ganze Herde infizieren können. Solche Fälle sind in der Vergangenheit immer wieder beobachtet worden.

Daher dürfen keine Rinder oder Kühe aufgetrieben werden, die währen der Weidezeit abkalben.

 

Entwurmung

Die Rinder sind in der letzten Zeit vor dem Auftrieb mit einem vom Haustierarzt empfohlenen Mittel - sinnvollerweise ein langzeitwirksames Präparat – zu entwurmen.

 

Freisein von Außenparasiten und Flechten

Rinder die Flechten (auch geringster Art und anderen ansteckenden Hauterkrankungen auch Warzen) und Außenparasiten befallen sind, müssen vor dem Auftrieb behandelt worden sein.

 

Abmeldung der aufgetriebenen Rinder durch den Landwirt bei der zentralen Datenbank der LKV

Wir weisen noch darauf hin, dass auf die Jungviehweiden abgegebene Rinder innerhalb von sieben Tagen unter der Meldungsart „Abgang“, der Ohrmarkennummer und des Abgangdatum an die Datenbank (LKV) zu melden sind. Zuständig für die Abmeldung ist der abgebende Landwirt. Voraussetzung für eine Abmeldung ist, dass das Rind in der zentralen Datenbank als zum Bestand gemeldet ist. Die Meldung kann über eine mit der Betriebsanschrift vorgedruckte Bewegungsmeldekarte oder über die elektronischen Meldewege vorgenommen werden.

 

 

 


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Allgemeinverfügung des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald zum Schutz vor der aviären Influenza


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